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Für Angehörige und Besucher/innen

Wir orientieren uns an den Empfehlungen und Richtlinien des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern (GSI). Vielen Dank, dass Sie mithelfen, die Gesundheit der Menschen in der Stiftung Lebensart zu schützen.

Besuchsmöglichkeiten

Es sind wieder Besuche möglich an allen Standorten der Stiftung Lebensart - unter strikter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmassnahmen und in extra dafür eingerichteten Räumlichkeiten oder in bestimmten Zonen im Garten. Weiterhin nicht möglich sind Besuche in den Zimmern/Häusern, mit wenigen Ausnahmen.

Bitte kontaktieren Sie den entsprechenden Standort oder die Wohngruppe Ihres Angehörigen. Eine Voranmeldung ist zwingend nötig.

Ihre Angehörigen freuen sich auch über Briefe, Telefon- oder Videoanrufe. Die Wohngruppen verfügen über Smartphones, welche Videotelefonie ermöglichen. Bitte melden Sie sich bei der entsprechenden Wohngruppe/dem Standort, um solche Anrufe zu koordinieren.

Abgabe Geschenke, Artikel des täglichen Bedarfs

Wenn Sie den Bewohnerinnen und Bewohnern kleine Geschenke, Toilettenartikel oder Kleider zukommen lassen möchten, können Sie diese per Post zustellen oder am Standort Bärau im "Geschenk-Fenster" abgeben (s. Situationsplan). An den anderen Standorten können Sie die Artikel nach Rücksprache mit dem jeweiligen Standort vor dem Eingangsbereich des Wohnhauses deponieren. Bitte die Pakete mit dem Wohnhaus und Namen des Empfängers kennzeichnen.

Wohnen und Betreuung

  • Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen bis auf Weiteres keine Tages- und Wochenendaufenthalte ausserhalb des Heimes verbringen und dürfen das Areal grundsätzlich nicht verlassen (das Areal in Bärau geht von der Markthalle bis zur Landwirtschaft).
  • Es werden weiterhin Bewohnende aufgenommen, aber es gibt keine Besuche/Begleitungen ins Haus. Als Angehörige dürfen Sie die Bewohnenden bei einem Eintritt bis vor den Hauseingang begleiten, dürfen aber das Haus nicht betreten.
  • Falls Angehörige einer Bewohnerin/eines Bewohners in Betracht ziehen, den Bewohnenden unter den aktuellen Umständen zuhause selber zu betreuen, ist dies grundsätzlich möglich. Wir müssen die Angehörigen aber darauf hinweisen, dass der Zeitpunkt der Rückkehr in die Stiftung Lebensart von den weiteren Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und den daraus resultierenden Bestimmungen der Behörden abhängig ist. Bitte nehmen Sie als Angehörige in solchen Fällen direkt mit der Wohngruppenleitung Kontakt auf.

Wir sind uns bewusst, dass die aktuelle Situation für Bewohnende und Angehörige nicht einfach ist. Wir sind jedoch bemüht, den Alltag für die Bewohnenden bei uns so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Bei Fragen zu den Bewohnenden melden Sie sich bitte wie gewohnt direkt bei der Wohngruppe.

Betriebe

  • Alle Bewohnenden und Tagesaufenthaltenden, welche über 65-jährig sind, dürfen nicht zur Arbeit kommen, da sie einer der Risikogruppen angehören.
  • Tagesaufenthaltende und Menschen mit einer beruflichen Eingliederungsmassnahme dürfen wieder in den Betrieben von Institutionen arbeiten, wenn die Trennung ihrer Arbeitsplätze von denjenigen der Bewohnenden gewährleistet ist. Unsere Betriebe haben entsprechende Schutzvorkehrungen getroffen, sodass die Tagesaufenthaltenden wieder zur Arbeit kommen können.
  • Die Arbeitsplätze für Bewohnende dürfen unter Wahrung der Schutzmassnahmen des BAG weiter betrieben werden.
  • Die Lohnfortzahlung für Tagesaufenthaltende und Personen in der beruflichen Integration ist gewährleistet.

Veranstaltungen

Bis auf Weiteres finden keine internen und externen Veranstaltungen statt.

Cafés und Restaurants

  • Das Café Lärche am Standort Bärau steht bis auf Weiteres den Bewohnenden und Mitarbeitenden zur Verfügung und ist für externe Gäste geschlossen.
  • Das Café am Standort Aarwangen steht bis auf Weiteres nur den Bewohnenden zur Verfügung.
  • Das Bistro 1784 in der Markthalle Bärau ist geöffnet. Bitte beachten Sie die Schutzmassnahmen vor Ort und halten Sie diese ein. Weitere Infos unter: www.markthalle-baerau.ch 
  • Das Hotel & Restaurant Orchidee in Burgdorf ist ab 25. Mai wieder geöffnet. Weitere Infos: www.hotel-orchidee.ch 

Wichtig

Die aktuelle Lage verändert sich laufend. Bitte konsultieren Sie unsere Webseite, um sich über den neusten Stand der Regelungen zu informieren.

Hotline: 034 408 23 23 
Täglich 08.00 - 17.00 Uhr

Stand: 21. Mai 2020

  • VOR DER CHOCHGRUPPE MACHEMER Ä LÄTSCH U NÄR GÖMER MITEMNE LÄCHLE USE. Kochgruppe Fichtenhaus DG
  • Mängisch si das chlini Sache, wo mi glücklich mache. Das schetze ig am Truebschache. Liliane Schenk, Lernende LebensART Trubschachen
  • ICH BIN WELTMEISTER IM TUTTI FRUTTI HERSTELLEN UND MACHE DIES GERNE - WENN DAS MIT DEM SCHNOUSE NICHT WÄRE. Mirco Kammermann, Bewohner LebensART Bärau
  • Das Erlenhaus besteht aus einem multikulturellen Team. Wir sind 11 Nationen. Dies ist einerseits sehr bereichernd, andererseits auch sehr anspruchsvoll und eine tägliche Herausforderung. Die Arbeit mit den Bewohnern (KBS-Platzierung) ist für mich sehr abwechslungsreich, bereichernd und erfüllt mich immer wieder mit Freude. Dorothea Sommer-Riesen, Mitarbeiterin Erlenhaus
  • IN DER LEBENSART TRUBSCHACHEN KANN ICH VIELES FÜR DIE ZUKUNFT - DIE AUF MICH WARTET - LERNEN. ICH SCHÄTZE ES, DASS ICH AKZEPTIERT WERDE WIE ICH BIN. ES SPIELT KEINE ROLLE OB ICH LUZERNER ODER BERNER BIN, WAS ICH FÜR EINEN HAUTFARBE ODER EINSCHRÄNKUNG HABE. Marco Salvisberg, Gastronomie LebensART Trubschachen
  • In der Stiftung LebensART kann ich auf Agilität bauen. Das bedeutet ein bewusster Umgang mit Komplexität und Nichtvorhersehbarkeit - durch flexible Strukturierung der Arbeit und mehr Verantwortung und Entscheidungskompetenz des Einzelnen als Teil des Ganzen. Michele Casserini, Leiter IT
  • MEINE GEFÜHLE SIND IMMER ANDERS. DESHALB BIN AUCH ICH IMMER ANDERS. Bewohner mit Autismus
  • Ich bin seit 2017 Stv. im Arvenhaus. Ich arbeite gerne hier, weil es eine Herausforderung ist und wir etwas aufbauen können. Liechti Marianne, Mitarbeiterin LebensART Bärau
  • IM KOMMUNIKATIONSATELIER MUSS ICH IMMER DENKEN. MANCHMAL FINDE ICH DAS DOOF. Bewohner mit Autismus
  • Da ich aus dem Behindertenbereich komme, freue ich mich sehr, dass ich in der Aktivierungstherapie der LebensART Bärau lernen und arbeiten darf. Mir gefällt hier die breite Dichte des Klientels und die dadurch entstehende Vielseitigkeit und unterschiedlichen Herausforderungen im Alltag. Nicole Mathys, Lernende Aktivierung
  • IN DER NACHT SCHLÄFT BÄRAU UND AM TAG GIBT ES VIEL ZU TUN. ABEND ENTSPANNE ICH MICH GERN IM GARTEN. Bewohner mit Autismus
  • MAN KANN MICH SEHR GUT GEBRAUCHEN BEI DER PRODUKTION VON A-Z. VOM ABWÄGEN BIS ZUM VERKAUF DER GENUSSART GLACE. DIES BRAUCHT MEINEN KOPF UND DIES MACHT MICH GLÜCKLICH. Sepp Zihlmann, Gastronomie LebensART Trubschachen
  • MACHE GERN ESELEIEN. FREUE MICH WENN DIE BETREUER MITMACHEN. Bewohner mit Autismus
  • GERN BIN ICH IM BÄRAU. DIE UMGEBUNG IST GRÜN UND NATURISCH. Bewohner mit Autismus
  • ICH BRAUCHE LEBEN UM MICH. SONST STEHT ALLES STILL. Bewohner mit Autismus
  • Manche Bewohner leben in ihrem eigenen Universum. Manche Betreuer auch. Und ich?? Vardhana Wilmsmeier, Mitarbeiter LebensART Bärau
  • Das was ich mache bereitet mir jeden Tag Freude, auch wenn man schon etwas länger in der LebensART arbeitet und ich habe das Glück mit einem tollen Gastronomie Team zu arbeiten.Wir sind allseitig gut vernetzt in der LebensART und freuen uns auf jedes Feedback. Bruno Renggli, Leiter Gastronomie
  • BIN NICHT IMMER MOTIVIERT BEI DER ARBEIT. ABER DIE ARBEIT IST IMMER DA. Bewohner mit Autismus