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Wohngruppe Zettlerei

Die Wohngruppe Zettlerei ist eine teilbegleitete Wohngruppe für sechs überwiegend jüngere Menschen mit psychiatrischer Indikation, psychosozialen Belastungen, leichten geistigen Beeinträchtigungen und beruflichen Massnahmen. 

Die Wohnung befindet sich im Dachgeschoss der umgebauten und wunderschön renovierten Zettlerei auf dem ehemaligen Lauterburgareal. Im gleichen Gebäude gibt es ein Ärztezentrum sowie im Erdgeschoss ein Eventlokal. Direkt nebenan befindet sich die Markthalle mit Bistro und die Lebensart Gärtnerei.

Unsere Leistungen:

Die Wohngruppe unterstützt sechs jüngere Menschen mit sozialen, geistigen und/oder psychischen Beeinträchtigungen auf dem Weg in ein selbstständiges Leben. Die Bewohnenden werden in der Führung des eigenen Haushaltss unterstützt und begleitet. Ziel ist es, dass die Bewohnenden möglichst selbstständig den Haushalt führen und die Mahlzeiten zubereiten können.

Das Angebot umfasst eine individuelle Bedarfsabklärung, Beratung und Förderung unter fachkundiger Begleitung von Mitarbeitenden aus sozialen und pädagogischen Disziplinen. Regelmässige Standort- und Bezugspersonengespräche unterstützen die Bewohnenden darin, eigene Ressourcen zu erkennen, Perspektiven zu erarbeiten und die dazu not-wendigen Strategien zu planen. Mit den erarbeiteten Schritten sollen das Selbstwertgefühl und die Eigenverantwortung gestärkt werden. Der Austausch mit allen im Prozess beteiligten Personen, insbesondere mit Angehörigen und dem Umfeld, wird in Absprache mit den Bewohnenden je nach Bedarf und/oder Notwendigkeit gestaltet.

Die Betreuungszeiten in der WG Zettlerei sind von Montag bis Freitag 15.30 bis 22.30 Uhr. Samstags und sonntags steht für dringende Themen und Notfälle das Team des Kastanienhauses zur Verfügung. Während der Nacht sind die Mitarbeitenden des Erlen- und Weidenhauses telefonisch erreichbar.

Hélène Fiechter

Leiterin
034 408 21 24

Situationsplan

Infrastruktur

Die Wohngruppe Zettlerei (Nr. 26) mit ihren 6 Einzelzimmern liegt im Dachgeschoss der ehemaligen Zettlerei auf dem ehemaligen Lauterburgareal. Die Zimmer können persönlich gestaltet und mit eigenem Mobiliar eingerichtet werden. Die stilvoll renovierte Wohnung ist grosszügig, hell und mit viel Holz ausgestattet. Zudem verfügt sie über ein grosses Wohnzimmer mit offener Küche und eine Loggia (überdachter, wettergeschützter Balkon). Im gleichen Gebäude befindet sich im 2. Stock das Ärztezentrum Bäraupark sowie ein Eventlokal im Erdgeschoss. Direkt nebenan bieten die Markthalle mit Bäckerei und Bistro und die Lebensart Gärtnerei tolle Einkaufs- und Verweilmöglichkeiten.

  • VOR DER CHOCHGRUPPE MACHEMER Ä LÄTSCH U NÄR GÖMER MITEMNE LÄCHLE USE. Kochgruppe Fichtenhaus DG
  • Mängisch si das chlini Sache, wo mi glücklich mache. Das schetze ig am Truebschache. Liliane Schenk, Lernende LebensART Trubschachen
  • ICH BIN WELTMEISTER IM TUTTI FRUTTI HERSTELLEN UND MACHE DIES GERNE - WENN DAS MIT DEM SCHNOUSE NICHT WÄRE. Mirco Kammermann, Bewohner LebensART Bärau
  • Das Erlenhaus besteht aus einem multikulturellen Team. Wir sind 11 Nationen. Dies ist einerseits sehr bereichernd, andererseits auch sehr anspruchsvoll und eine tägliche Herausforderung. Die Arbeit mit den Bewohnern (KBS-Platzierung) ist für mich sehr abwechslungsreich, bereichernd und erfüllt mich immer wieder mit Freude. Dorothea Sommer-Riesen, Mitarbeiterin Erlenhaus
  • IN DER LEBENSART TRUBSCHACHEN KANN ICH VIELES FÜR DIE ZUKUNFT - DIE AUF MICH WARTET - LERNEN. ICH SCHÄTZE ES, DASS ICH AKZEPTIERT WERDE WIE ICH BIN. ES SPIELT KEINE ROLLE OB ICH LUZERNER ODER BERNER BIN, WAS ICH FÜR EINEN HAUTFARBE ODER EINSCHRÄNKUNG HABE. Marco Salvisberg, Gastronomie LebensART Trubschachen
  • In der Stiftung LebensART kann ich auf Agilität bauen. Das bedeutet ein bewusster Umgang mit Komplexität und Nichtvorhersehbarkeit - durch flexible Strukturierung der Arbeit und mehr Verantwortung und Entscheidungskompetenz des Einzelnen als Teil des Ganzen. Michele Casserini, Leiter IT
  • MEINE GEFÜHLE SIND IMMER ANDERS. DESHALB BIN AUCH ICH IMMER ANDERS. Bewohner mit Autismus
  • Ich bin seit 2017 Stv. im Arvenhaus. Ich arbeite gerne hier, weil es eine Herausforderung ist und wir etwas aufbauen können. Liechti Marianne, Mitarbeiterin LebensART Bärau
  • IM KOMMUNIKATIONSATELIER MUSS ICH IMMER DENKEN. MANCHMAL FINDE ICH DAS DOOF. Bewohner mit Autismus
  • Da ich aus dem Behindertenbereich komme, freue ich mich sehr, dass ich in der Aktivierungstherapie der LebensART Bärau lernen und arbeiten darf. Mir gefällt hier die breite Dichte des Klientels und die dadurch entstehende Vielseitigkeit und unterschiedlichen Herausforderungen im Alltag. Nicole Mathys, Lernende Aktivierung
  • IN DER NACHT SCHLÄFT BÄRAU UND AM TAG GIBT ES VIEL ZU TUN. ABEND ENTSPANNE ICH MICH GERN IM GARTEN. Bewohner mit Autismus
  • MAN KANN MICH SEHR GUT GEBRAUCHEN BEI DER PRODUKTION VON A-Z. VOM ABWÄGEN BIS ZUM VERKAUF DER GENUSSART GLACE. DIES BRAUCHT MEINEN KOPF UND DIES MACHT MICH GLÜCKLICH. Sepp Zihlmann, Gastronomie LebensART Trubschachen
  • MACHE GERN ESELEIEN. FREUE MICH WENN DIE BETREUER MITMACHEN. Bewohner mit Autismus
  • GERN BIN ICH IM BÄRAU. DIE UMGEBUNG IST GRÜN UND NATURISCH. Bewohner mit Autismus
  • ICH BRAUCHE LEBEN UM MICH. SONST STEHT ALLES STILL. Bewohner mit Autismus
  • Manche Bewohner leben in ihrem eigenen Universum. Manche Betreuer auch. Und ich?? Vardhana Wilmsmeier, Mitarbeiter LebensART Bärau
  • Das was ich mache bereitet mir jeden Tag Freude, auch wenn man schon etwas länger in der LebensART arbeitet und ich habe das Glück mit einem tollen Gastronomie Team zu arbeiten.Wir sind allseitig gut vernetzt in der LebensART und freuen uns auf jedes Feedback. Bruno Renggli, Leiter Gastronomie
  • BIN NICHT IMMER MOTIVIERT BEI DER ARBEIT. ABER DIE ARBEIT IST IMMER DA. Bewohner mit Autismus

Arbeits- und Beschäftigungsangebot

Gesundheitsversorgung

Seelsorge